Griffo Enterprise

Finden Sie den richtigen Kandidaten — intern oder extern

Griffo Enterprise nutzt dieselbe KI-Engine für Lebenslauf-Job-Kompatibilität wie GriffoWork auf Ihrer eigenen Recruiting-Pipeline — zuerst wird das interne Team geprüft, dann die registrierten Bewerber, bevor der breitere Griffo-Kandidatenpool einbezogen wird. Jeder Treffer zeigt genau, woher er stammt.

FAQ

Was ist KI-basiertes Lebenslauf-Job-Matching?

Es ist dieselbe Kompatibilitäts-Engine, die auch GriffoWork antreibt, angewendet auf Ihre Recruiting-Pipeline: Ein KI-Modell liest das berufliche Profil eines Kandidaten und eine Stellenausschreibung und bewertet die Passung anhand von Berufserfahrung, stellenspezifischen Anforderungen und Kontext — statt nur nach übereinstimmenden Schlagwörtern zu suchen.

Wie wird die Kompatibilität zwischen Kandidat und Stelle gemessen?

Jeder Treffer wird anhand derselben Dimensionen aufgeschlüsselt, die GriffoWork bereits für Kandidaten nutzt — beruflicher Werdegang, Passung zur konkreten Stelle und kontextuelle Eignung —, sodass ein Recruiter nicht nur den Score sieht, sondern auch, warum er zustande kam.

Was ist hier der Unterschied zwischen externem Recruiting und interner Mobilität?

Dieselbe Matching-Engine, aber unterschiedliche Kandidatenquelle. Externes Recruiting bewertet Personen, die sich von außerhalb des Unternehmens auf eine Stelle bewerben. Interne Mobilität bewertet Ihre eigenen Mitarbeitenden — mit deren Einwilligung — gegen neue Stellen, bevor extern gesucht wird.

Ersetzt Griffo Enterprise unser bestehendes ATS?

Nein — es legt die Matching- und Bewertungsschicht über Bewerbungen, egal ob diese über Ihre eigenen Stellenausschreibungen oder eine bestehende Pipeline eingehen. Es ist so konzipiert, dass es neben Ihrem bisherigen Bewerbertracking besteht, nicht dieses ersetzt.

Wie werden Mitarbeiterdaten bei der internen Mobilität behandelt?

Das Profil eines Mitarbeitenden wird für internes Matching erst genutzt, nachdem er explizit für dieses konkrete Unternehmen zugestimmt hat — eine gesonderte Einwilligung, getrennt von jeder öffentlichen Kandidatensichtbarkeit, und jeweils auf eine Organisation begrenzt.